Parkhaus Alexa

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Das Parkhaus Alexa

Wenn du direkt am Alexanderplatz parken willst, ist das Parkhaus ALEXA eigentlich die erste Adresse. Mit rund 1.600 Plätzen ist es riesig, du findest also fast immer eine Lücke. Die Einfahrt liegt an der Alexanderstraße und ist kaum zu übersehen. Das Praktische hier ist, dass du nicht nur direkt im Shoppingcenter landest, sondern auch in ein paar Minuten zu Fuß am Fernsehturm oder beim Roten Rathaus bist. Drinnen ist alles recht modern und übersichtlich – es gibt sogar LED-Anzeigen, die dir den Weg zum nächsten freien Platz zeigen, was den Stress bei der Suche deutlich mindert.

Parkplätze:

  • 1550 Gesamtanzahl
  • 80 Frauen- und Familienstellplätze
  • 51 Behindertenstellplätze
  • 4 Ladestationen für Elektroautos

Durchfahrtshöhe: 1,90 Meter

Preise Parkhaus Alexa

Preise Parkhaus AlexaParkgebühr
Erste angefangene Stunde2,00 €
Jede weitere angefangene Stunde2,50 €
Tagesticket (24 Stunden)25,00 €
Wochenticket (Park-Flat)84,00 €
Verlust des Parktickets25,00 €

Die Preise sind für diese zentrale Lage in Berlin absolut in Ordnung. Die erste Stunde kostet dich 2,00 Euro, danach werden für jede weitere Stunde 2,50 Euro fällig. Wenn du das Auto den ganzen Tag stehen lässt, zahlst du maximal 25,00 Euro. Das ist ein fairer Deal, wenn man bedenkt, dass man mitten in der City steht. Pass aber gut auf dein Ticket auf: Wenn du es verlierst, musst du die vollen 25,00 Euro bezahlen, egal wie kurz du nur da warst. Bezahlt wird ganz klassisch an den Automaten, bevor du zu deinem Auto zurückgehst.

Öffnungszeiten Parkhaus Alexa

Bei den Öffnungszeiten musst du ein bisschen aufpassen, zumindest bei der Einfahrt. Du kommst morgens ab 06:00 Uhr rein, aber nachts ist um 00:30 Uhr Schluss mit dem Reinfahren. Rausfahren ist dagegen gar kein Problem: Das geht 24 Stunden am Tag, also rund um die Uhr. Wenn du also abends im Kino warst oder noch länger in einer Bar am Alex versackt bist, kommst du jederzeit an dein Auto und kannst aus dem Parkhaus Alexa ausfahren.

Platz für E-Autos und Barrierefreiheit

Falls du mit einem Elektroauto unterwegs bist, kannst du auf der Ebene P1 (schau nach dem Bereich A14) dein Auto laden. Dort gibt es Ladestationen von APCOA mit 11 kW. Auch an Behindertenparkplätze wurde gedacht, die liegen strategisch günstig nah bei den Aufzügen. Ein wichtiger Punkt noch für alle mit größeren Autos: Die Einfahrtshöhe liegt bei 1,95 Meter. Mit einem normalen SUV passt das locker, aber mit einem hohen Sprinter oder einem Dachgepäckträger kommst du nicht ins Parkhaus Alexa.

Wo genau ist das Parkhaus Alexa und wie komme ich hin?

Die offizielle Adresse lautet Grunerstraße 20, 10179 Berlin. Das Parkhaus ist Teil des markanten, rötlichen ALEXA-Gebäudekomplexes, der kaum zu übersehen ist. Die Anfahrt ist eigentlich recht simpel, solange man sich nicht vom dichten Verkehr am Alex stressen lässt: Die Einfahrt zum Alexa Parkhaus befindet sich in der Alexanderstraße. Du biegst von der Grunerstraße in die Alexanderstraße ab, und dort ist die Zufahrt zum Parkhaus APCOA ALEXA direkt ausgeschildert. –> hier der Link zur Google Karte.

Sehenswürdigkeiten rund um das Parkhaus

Das ALEXA selbst ist natürlich die erste Station, wenn du in Berlin shoppen willst. Du kommst vom Parkhaus mit dem Aufzug nach oben. Direkt gegenüber findest du die berühmte Weltzeituhr, den klassischen Treffpunkt am Alex. Von dort aus sind es nur ein paar Schritte zum Berliner Fernsehturm. Selbst wenn du nicht hochfährst, ist der Blick von unten auf das 368 Meter hohe Bauwerk beeindruckend. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt auch die St. Marienkirche, eine der ältesten Kirchen der Stadt, die einen tollen Kontrast zu den modernen Gebäuden drumherum bildet. Wenn du vom Fernsehturm ein Stück Richtung Spree läufst, stehst du vor dem Roten Rathaus, wo der Regierende Bürgermeister von Berlin seinen Sitz hat. Direkt davor sprudelt der Neptunbrunnen, ein super Fotomotiv. Wenn du dann noch zwei Minuten weitergehst, landest du im Nikolaiviertel. Das ist der historische Kern Berlins mit engen Gassen und kleinen Restaurants – man vergisst dort fast, dass man gerade noch am trubeligen Alex war.

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